Physik trifft Volkswirtschaftslehre

Erstmalig fand vom 21. bis 23. März 2014 das interdisziplinäre Wochenendseminar „Physik trifft Volkswirtschaftslehre” statt, um zu einer weiteren Annäherung dieser beiden Wissenschaften beizutragen. Wirtschaftssysteme sind durch eine materielle und eine soziale Dimension gekennzeichnet. Während u.a. grundlegende Gesetze der Physik Erstere bestimmen, wird Letztere durch das Verhalten der Akteure und die bestehenden sozialen Gegebenheiten beeinflusst, die von verschiedenen Sozialwissenschaften analysiert werden. Zum Seminar trafen sich insgesamt 50 Studierende (ab dem 5. Semester), Doktoranden und Wissenschaftler der Physik, Volkswirtschaftslehre und anderer Fachbereiche im Institut für Chemie und Biologie des Meeres der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Gebäude W15, Campus Wechloy).

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Das erste Wochenendseminar wurde organisiert als Kooperation der jungen Deutschen Physikalische Gesellschaft, der Lehrstühle „Theoretische Physik / Komplexe Systeme” von Prof. Dr. Ulrike Feudel (Institut für Chemie und Biologie des Meeres, Universität Oldenburg) sowie „Produktion und Umwelt” von apl. Prof. Dr. Niko Paech (Institut für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspädagogik, Universität Oldenburg), der Wissenschaftlichen Arbeitsgruppe nachhaltiges Geld, der Vereinigung für Ökologische Ökonomie und dem Fachverband Sozio-Ökonomische Systeme der DPG.

junge Deutsche Physikalische Gesellschaft Wissenschaftliche Arbeitsgruppe nachhaltiges Geld Vereinigung für Ökonomische Ökonomie Fachverband Sozio-Ökonomische Systeme der Deutschen Physikalischen Gesellschaft Institut für Chemie und Biologie des Meeres, Universität Oldenburg Universität Oldenburg