Aktivitäten der VÖÖ

Die VÖÖ will mit ihren Positionen und Arbeitsergebnissen auf Veränderungen in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft hinwirken und sich dazu insbesondere in die hochschul- und forschungspolitischen Diskussionen einmischen.

Wie arbeitet die VÖÖ?

Der Schwerpunkt der Arbeit in der VÖÖ liegt in jährlichen Arbeitstagungen, Sommerakademien, Workshops (2017 zu Wachstumszwängen), Publikationen und öffentlichen Vorträgen. Besonders wichtig ist uns die Entwicklung und Praktizierung von Arbeitsweisen, die die Prinzipien der Ökologischen Ökonomie erfahrbar machen: z.B. Arbeitstagungen möglichst als selbstorganisierende Prozesse offen und diskursiv zu gestalten, wissenschaftliches Arbeiten stärker als gemeinsames Lernen zu erleben. Die VÖÖ vergibt mit ihren Kooperationspartnern jährlich alternierend den Kapp-Forschungspreis und den Christiane Busch-Lüty Förderpreis für Ökologische Ökonomie.

Die VÖÖ und ihre Mitglieder sind über vielfältige Vernetzungen und Kooperationen mit anderen gesellschaftlichen Gruppierungen und Institutionen verbunden. Dies gilt in besonderem Maße für die “International Society for Ecological Economics” (ISEE), auf deren Ideen und Grundsätzen die VÖÖ sich in § 2 ihrer Satzung ausdrücklich bezieht. Weitere inhaltliche Verbindung besteht zur “Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung” (VÖW) und zur “European Society for Ecological Economics” (ESEE). Hinzu kommen diverse Kooperationen wie die Ringvorlesung „Postwachstumsökonomie” in Oldenburg, die Internationale Degrowth-Konferenz 2014 oder mit dem Netzwerk Wachstumswende.