Stefanie Märkle, Michael Rumberg und Gabriele Hägele von der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg bereichern unsere Reihe von Diskussionspapieren mit dem Artikel

»Die Umsetzbarkeit des Postwachstumsgedankens: Ergebnisse einer 30-Tage-Challenge«

Zusammenfassung: in einem experimentellen Projekt wird die Frage untersucht, in wie weit Konsument*innen bereit sind, ihre Lebensstile den Erfordernissen einer Wirtschaft ohne Wachstum anzupassen. Die Untersuchung erfolgt im Rahmen einer 30-Tage-Challenge an der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg. Das Ergebnis zeigt, dass die freiwillige Umsetzung von zentralen Prinzipien der Postwachstumsökonomie durch den Einzelnen im Alltag unter den gegebenen Rahmenbedingungen und „Normalitäten“ nur teilweise machbar ist. Wichtige Barrieren sind die persönlichen Kosten und die gesellschaftlichen Konventionen.

Die VÖÖ wünscht viel Vergnügen bei der Lektüre.

 

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