Wirtschafts- und Konsumwachstum haben uns einen nie gekannten materiellen Wohlstand beschert. Aber braucht ein gutes Leben überhaupt diesen Überfluss? Wie viel ist genug? Längst haben alternativökonomische Initiativen angefangen, andere soziale Praktiken auszuprobieren. Sie leben minimalistisch, versorgen sich selbst, befreien sich vom Wachstumszwang und handeln gemeinschaftlich. Was wollen diese Bewegungen und wo ergeben sich Anknüpfungspunkte für persönliche Veränderungen auf dem Weg zu einem suffizienten und genügsamen Lebensentwurf?

Die Vereinigung für ökologische Ökonomie als Kooperationspartner lädt herzlich zu dieser Tagung ein!

Anmeldung und weitere Informationen hier.

 

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