Wie haben sich Physik und Volkswirtschaftslehre in ihrer Geschichte gegenseitig beeinflusst, welche Methoden und Annahmen der Physik wurden in die VWL übernommen und wie sind sie zu bewerten? Wie kann eine interdisziplinäre Zusammenarbeit der beiden Wissenschaftsbereiche aussehen, gerade in Bezug auf das Thema Energie und ihre Bedeutung für das Wirtschaften?

Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigt sich ein Wochenendseminar an der Universität Oldenburg, das die VÖÖ gemeinsam mit der jungen Deutschen Physikalischen Gesellschaft, den Lehrstühlen „Theoretische Physik / Komplexe Systeme” von Prof. Dr. Ulrike Feudel (ICBM, Universität Oldenburg) sowie „Produktion und Umwelt” von apl. Prof. Dr. Niko Paech (Institut für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspädagogik, Universität Oldenburg), der Wissenschaftlichen Arbeitsgruppe nachhaltiges Geld und dem Fachverband Sozio-Ökonomische Systeme der Deutschen Physikalischen Gesellschaft organisiert.

Eingeladen sind Studierende, Doktoranden und Wissenschaftler der Physik, Volkswirtschaftslehre und des Wirtschaftsingenieurwesens oder anderer Fachbereiche, welche Interesse an der Thematik und ein Grundverständnis bzw. mindestens Interesse am anderen Wissenschaftsfeld haben. Die Teilnahme inkl. Übernachtung ist kostenlos, die Teilnehmenden müssen für ihre Anreisekosten aufkommen.

Weitere Informationen und Anmeldung auf der Webseite der jDPG, der Bericht findet sich auf unserer Seite.

 

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